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Taxi & Preise

Taxi München: Was die Fahrt kostet und wie groß das Pflichtfahrgebiet ist

München taxiert gestaffelt wie Berlin und Hamburg, nicht flach wie Frankfurt – und sichert dir für Flughafen, Messe und Hauptbahnhof sechs behördlich fixierte Festpreise, die selbst zur Wiesn-Zeit gelten.

Jonas Reinhardt
Jonas Reinhardt
21. Juli 2026
Taxi in einer Münchner Innenstadtstraße
Foto: Bastian Riccardi / Pexels

Fährst du in München zum ersten Mal Taxi, fällt zuerst der Preis auf der Anzeige auf: 5,90 Euro, bevor sich überhaupt etwas bewegt hat. Das ist mit Abstand der höchste Mindestfahrpreis unter den großen deutschen Städten – rund 1,60 Euro mehr als in Berlin, fast zwei Euro mehr als in Frankfurt. Was danach passiert, überrascht wieder in die andere Richtung: München staffelt den Kilometerpreis nach unten, genau wie Berlin und Hamburg es tun, und ganz anders als Frankfurt, das seit 2023 einen einzigen, flachen Satz fährt. Dazu kommt ein drittes Element, das kaum eine andere deutsche Stadt in dieser Form hat: sechs Strecken zu Flughafen, Messe und Hauptbahnhof, deren Preis per Verordnung feststeht – unabhängig davon, ob gerade Stau, Wiesn oder eine der großen Messen wie die bauma läuft.

Grundpreis, Kilometerstaffel und Wartezeit: der Tarif seit 2026

Der aktuell gültige Taxitarif für München ist in der Taxitarifordnung der Landeshauptstadt festgeschrieben, zuletzt geändert am 19. Mai 2026. Der Mindestfahrpreis – das ist der Grundpreis zusammen mit der ersten Schalteinheit des Taxameters – liegt bei 5,90 Euro. Danach zählt das Taxameter in Schritten von 20 Cent weiter, was sich in zwei Kilometersätzen niederschlägt: Bis einschließlich sieben Kilometer kostet jeder Kilometer 2,70 Euro, ab dem achten Kilometer sinkt der Satz auf 2,50 Euro. Wer wartet oder im Stau steht, zahlt 39,00 Euro pro Stunde, umgerechnet 65 Cent pro Minute.

Diese Struktur ist das Ergebnis von zwei Preisrunden, die die Stadt 2024 und 2025 durchgesetzt hat, offiziell begründet mit den gestiegenen Mindestlohnkosten für Taxiunternehmen. Zum 1. April 2024 stieg zunächst der Grundpreis, zum 1. Januar 2025 zog neben Grundpreis und Wartezeit auch der jetzt gültige gestaffelte Kilometerpreis nach.

Drei Beispielrechnungen mit dem aktuellen Tarif, jeweils Mindestfahrpreis plus Kilometerstaffel:

  • 3 km – 5,90 € + 3 × 2,70 € = 14,00 €
  • 7 km – 5,90 € + 7 × 2,70 € = 24,80 €
  • 15 km – 5,90 € + 7 × 2,70 € + 8 × 2,50 € = 44,80 €

Der Vergleich mit den anderen großen Städten fällt trotzdem eindeutig aus: München ist auf jeder dieser Strecken teurer als Frankfurt, obwohl Frankfurt seit 2023 komplett ohne Staffelung fährt. Der Grund liegt am oberen Ende der Rechnung: Sowohl der Mindestfahrpreis als auch der Kilometersatz für die ersten sieben Kilometer liegen in München bereits höher als in Frankfurt, und der Rabatt ab Kilometer acht reicht nicht aus, das wieder auszugleichen. Auch gegenüber Berlin, wo der Grundpreis mit 4,30 Euro rund 1,60 Euro niedriger liegt, hat München auf kurzen und mittleren Strecken kaum eine Chance, den Vorsprung wieder aufzuholen – erst auf sehr langen Strecken drehen gestaffelte Tarife wie Berlins traditionell das Bild. Wie Frankfurt seinen Tarif aufgebaut hat – komplett ohne Staffelung, dafür mit niedrigerem Kilometerpreis –, zeigt sich hier als lehrreicher Gegenentwurf.

Das Pflichtfahrgebiet: von Dachau bis Starnberg, in zwei Tarifzonen

Das Pflichtfahrgebiet Münchner Taxis ist kein Stadtgebiet, sondern eine ganze Region. Es umfasst neben der Landeshauptstadt selbst die kompletten Landkreise München, Erding, Freising, Ebersberg und Starnberg, dazu die Große Kreisstadt Dachau und die Gemeinde Karlsfeld sowie Teile des Landkreises Fürstenfeldbruck – konkret alles südöstlich der B471 sowie die Ortschaften Schöngeising, Grafrath, Fürstenfeldbruck, Emmering und Olching, soweit sie von der B471 getrennt und nordwestlich davon liegen. In der Praxis heißt das: Ein Taxi muss dich laut Beförderungspflicht praktisch überall zwischen Starnberger See und Erding mitnehmen, und überall dort gilt derselbe amtlich festgelegte Tarif.

Innerhalb dieses großen Gebiets unterscheidet die Taxitarifordnung zusätzlich zwei Tarifzonen. Zone I besteht aus der Stadt München selbst – und, das ist der Teil, den viele nicht erwarten, dem kompletten Gelände des Flughafens München, obwohl der geografisch mitten im Landkreis Freising liegt, gut 35 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Zone II ist der Rest: alle fünf Landkreise, Dachau, Karlsfeld und der Fürstenfeldbrucker Zipfel. Der Unterschied betrifft vor allem die Anfahrt: Bestellst du ein Taxi innerhalb Münchens oder zum Flughafen, ist die leere Anfahrt zu dir kostenlos. Bestellst du dagegen ein Taxi nach Dachau, Erding oder Starnberg, wird die Anfahrt ab der Grenze von Zone I mit dem normalen Kilometerpreis mitberechnet – ein Unterschied, den kaum ein Ratgeber erwähnt, der sich aber in der Endsumme durchaus bemerkbar macht.

Im Vergleich zu Berlins Taxitarif, der sich im Wesentlichen auf das Stadtgebiet beschränkt, ist Münchens Pflichtfahrgebiet also nicht nur größer, sondern auch intern differenzierter.

Sechs Strecken, sechs Festpreise: Flughafen, Messe und Hauptbahnhof

Was München von jeder anderen deutschen Stadt unterscheidet, sind die sechs Streckenfestpreise, die direkt in der Taxitarifordnung stehen – nicht als Empfehlung einer App, sondern als bindender Preis, der laut Verordnung „jederzeit und unabhängig von Veranstaltungen oder Messen“ gilt:

  • Flughafen München ↔ Zone Messe München: 90,00 Euro
  • Flughafen München ↔ Zone Hauptbahnhof: 96,00 Euro
  • Zone Messe München ↔ Zone Hauptbahnhof: 41,00 Euro

Jeweils in beide Richtungen, jeweils exakt derselbe Preis. Die „Zone Messe“ und die „Zone Hauptbahnhof“ sind dabei keine schwammigen Umschreibungen, sondern in der Verordnung als Kartenausschnitt bis auf die Straße genau definiert – die Messezone reicht von der Olof-Palme-Straße im Westen bis zum De-Gasperi-Bogen im Osten, die Hauptbahnhof-Zone von der Wredestraße bis zur Sonnenstraße und dem Karlsplatz.

Der Clou an diesen sechs Preisen: Sie gelten unabhängig davon, was gerade in München los ist. Läuft die bauma, die IAA Mobility oder eine der anderen Großmessen und die Straßen um die Messe München sind dicht, zahlst du trotzdem 41 Euro zum Hauptbahnhof – nicht mehr, nur weil der Fahrer eine Stunde im Stau steht. Nach Kilometerpreis plus Wartezeit abgerechnet, wäre eine solche Fahrt bei zähem Verkehr schnell teurer. Einzige Bedingung: Du musst den direkten Weg fahren. Bestimmst du unterwegs einen Umweg oder einen Zwischenstopp, greift wieder der normale Tarif nach Kilometerstand. Und die Zuschläge aus dem nächsten Abschnitt – Großraumtaxi, Fahrrad – kommen bei Bedarf trotzdem oben drauf.

Der Tarifkorridor: Festpreis für jede andere Vorbestellung

Für alle anderen vorbestellten Fahrten, mit fest vereinbartem Start- und Zielort, gibt es seit September 2023 den sogenannten Tarifkorridor nach § 2a der Taxitarifordnung. Bestellst du telefonisch oder per App, kann dir das Unternehmen einen Festpreis nennen, der laut Verordnung „höchstens 30 Prozent nach oben und 10 Prozent nach unten“ vom regulären Taxameterpreis abweichen darf. Die Bestätigung mit Preis, Datum und enthaltenen Zuschlägen muss dir vor Fahrtantritt vorliegen, üblicherweise per App oder SMS, und die Fahrt wird trotzdem von Beginn an im Taxameter miterfasst.

Für eine 12-Kilometer-Fahrt sieht das konkret so aus: Nach Taxameter kämst du auf 5,90 € + 7 × 2,70 € + 5 × 2,50 € = 37,30 Euro. Der Korridor erlaubt Festpreise zwischen rund 33,57 Euro am unteren und 48,49 Euro am oberen Rand. Anders als in Frankfurt, wo der Festpreis nach einem eigenen Kilometersatz zwischen 2,40 und 4,00 Euro ganz ohne Grundpreis berechnet wird, bleibt München beim vertrauten Prinzip: Ausgangspunkt ist immer der reguläre Taxameterpreis, nur die Abweichung nach oben oder unten ist gedeckelt.

Praktisch lohnt sich ein kurzer Preisvergleich vor der Zusage vor allem dann, wenn du ohnehin schon eine Ahnung hast, wie die Strecke normalerweise abgerechnet würde – bei absehbar freier Fahrt ist das Taxameter fast immer günstiger, bei absehbarem Stau kann der Festpreis am oberen Rand des Korridors trotzdem die bessere Wahl sein, weil du dann eben nicht für jede zusätzliche Stauminute nachzahlst.

Großraumtaxi, Fahrrad und was sonst noch extra kostet

Die Zuschlagsliste in München ist kurz, aber mit ein paar Besonderheiten. Rollstühle, Kinderwagen, Gehhilfen und normales Hand- und Reisegepäck sind komplett kostenlos, das ist Teil der Beförderungspflicht. Für Fahrräder wird dagegen ein Pauschalzuschlag von 7,50 Euro fällig – unabhängig davon, ob du eins oder mehrere mitnimmst. Sperrige Gegenstände wie Möbel, große Haushaltsgeräte, Surfbretter oder Ski, alles über 120 Zentimeter in einer Dimension, werden vor Fahrtantritt frei nach Aufwand mit dem Fahrer vereinbart – hier gibt es keinen festen Satz.

Sitzt der fünfte Fahrgast im Auto, greift der Großraumtaxi-Zuschlag: pauschal 10,00 Euro, unabhängig davon, ob am Ende fünf oder acht Personen mitfahren, und unabhängig davon, ob du nach Taxameter, Streckenfestpreis oder Tarifkorridor zahlst – der Zuschlag kommt in jedem Fall oben drauf, außer wenn zugleich der Fahrradzuschlag berechnet wird. Eine Obergrenze für die Summe aller Zuschläge legt die Verordnung ausdrücklich nicht fest, was in der Praxis aber selten zum Problem wird, weil eben nur diese wenigen, klar benannten Fälle überhaupt zuschlagspflichtig sind.

Was in München anders läuft als in Frankfurt: Die Kartenzahlungspflicht verlangt hier nur mindestens drei verschiedene, gängige Kredit- oder Debitkartentypen, nicht vier. Einen Nachtzuschlag gibt es, wie in den meisten deutschen Städten, nicht. Fällt das Taxameter tatsächlich aus, wird nach gefahrenen Kilometern zum Satz der Tarifstufe 1 abgerechnet, und Wartezeit unter fünf Minuten darf in diesem Fall gar nicht berechnet werden.

Zum Flughafen: 35 Kilometer, S-Bahn oder Taxi

Der Flughafen München liegt gut 35 Kilometer vom Zentrum entfernt, mehr als doppelt so weit wie die meisten anderen deutschen Großstadtflughäfen von ihrer Innenstadt. Mit dem Auto über die A9 dauert die Fahrt je nach Verkehr zwischen 35 und 50 Minuten. Weil der Flughafen zur Tarifzone I zählt, gilt für die Fahrt dorthin keiner der Zone-II-Zuschläge, sondern entweder der reguläre Tarif oder – deutlich planbarer – einer der beiden Streckenfestpreise aus dem vorigen Abschnitt: 96 Euro zum oder vom Hauptbahnhof, 90 Euro zur oder von der Messe. Nach Taxameter käme eine 35-Kilometer-Fahrt bei freier Strecke auf ungefähr 5,90 € + 7 × 2,70 € + 28 × 2,50 € = 94,80 Euro – also fast exakt den Festpreis zum Hauptbahnhof, nur eben ohne das Risiko, dass Stau auf der A9 die Rechnung nach oben treibt.

Die öffentliche Alternative sind die S-Bahn-Linien S1 und S8, die beide etwa alle zehn Minuten fahren und rund 40 Minuten bis Marienplatz oder Hauptbahnhof brauchen. Ein Einzelticket kostet 15,10 Euro (Stand 2026), eine Tageskarte für Flughafen und Innenstadt zusammen 17,50 Euro. Für eine Einzelperson mit leichtem Gepäck ist die S-Bahn damit fast immer die günstigere Wahl. Sobald ihr zu zweit oder zu dritt seid, kippt die Rechnung: Der Festpreis von 96 Euro geteilt durch drei Personen liegt unter dem S-Bahn-Ticket, dazu kommt Tür-zu-Tür-Komfort mit Koffern, ohne Umsteigen am Hauptbahnhof.

Taxi rufen: Zentrale, App oder Straße

Die größte Zentrale ist Taxi-München eG, gegründet 1917 und mit mehr als 3.000 angeschlossenen Fahrzeugen die größte Taxivermittlung Deutschlands – noch vor Frankfurts Zentrale mit ihren rund 1.400 Wagen. Erreichbar ist sie rund um die Uhr unter 089 21610, per App oder auf der Straße. Daneben betreibt IsarFunk eine zweite, ebenfalls seit Jahrzehnten etablierte Zentrale, telefonisch unter 089 450540, mit eigener App, in der du wahlweise ein normales Taxi, ein besonders emissionsarmes Fahrzeug oder direkt einen Festpreis auswählen kannst.

Über 250 offizielle Taxistände verteilen sich über das Stadtgebiet, an Orten wie dem Hauptbahnhof, dem Marienplatz, dem Flughafen oder der Messe findest du praktisch zu jeder Tageszeit ein wartendes Taxi ohne Vorbestellung. Weil im gesamten Pflichtfahrgebiet Beförderungspflicht besteht, kannst du ein freies Taxi auch einfach auf der Straße heranwinken – einen eigenen, günstigeren Kurzstreckentarif wie in Berlin kennt München allerdings nicht. Zwei Kilometer auf der Straße gewunken kosten damit genauso viel wie zwei Kilometer ab Taxistand.

Uber, FreeNow und der Unterschied zum Taxi

FreeNow, ursprünglich als mytaxi gestartet, vermittelt seit 15 Jahren Taxifahrten in München und hat in dieser Zeit über 112 Millionen Kilometer für Münchner Taxiunternehmen organisiert – umgerechnet 146 Mondhin- und -rückflüge. Bezahlt wurde 2011 nur jede vierte Fahrt bargeldlos, heute sind es fast neun von zehn, und der Anteil elektrischer Taxis ist im selben Zeitraum von 0,4 auf über 10 Prozent gestiegen. Die meisten Fahrten starten übrigens rund um den Königsplatz in der Maxvorstadt, Hauptziel ist die Gegend um den Hauptbahnhof.

Uber funktioniert in München anders, als viele erwarten: Statt ausschließlich als Mietwagenvermittler aufzutreten, kooperiert Uber seit September 2023 direkt mit echten Taxiunternehmen und zeigt dir über den Tarifkorridor aus dem vorigen Abschnitt einen Festpreis, bevor du bestätigst. Rund 500.000 Fahrten sind seit dem Start auf diesem Weg vermittelt worden, mit einer Verzehnfachung des Volumens allein von 2023 auf 2024. Für Fahrten außerhalb dieser Taxi-Kooperation gilt weiterhin die übliche Regel: Uber, Bolt und reine Mietwagen-Apps sind rechtlich keine Taxis, unterliegen keinem festen Tarif und dürfen nicht auf der Straße angesprochen werden – was das im Detail bedeutet, einschließlich Rückkehrpflicht und Beförderungspflicht, steht unter Taxitarife in Deutschland.

Für dich als Fahrgast heißt das in der Praxis: Tippst du in der Uber-App auf „Taxi“, bekommst du oft ein echtes, lizenziertes Münchner Taxi zum vorab feststehenden Preis – ein Hybrid, den es in dieser Form nicht in jeder deutschen Stadt gibt.

Eine deutlich kleinere Stadt ohne amtliches Pflichtfahrgebiet, dafür mit echten Festpreisen ins Ausland, ist Freiburg, beschrieben unter Taxi Freiburg Preise.

Eine andere Stadt mit Kessellage statt Pflichtfahrgebiet-System, aber ganz ohne Tarifkorridor, ist Stuttgart, beschrieben unter Taxi Stuttgart Preise.

Wie sich dieser Münchner Tarif auf eine Fünfzig-Kilometer-Fahrt hochrechnet, im Vergleich zu drei weiteren Städten, steht unter Taxikosten für 50 km.

Wer selbst Taxifahrer werden möchte statt eine Fahrt zu buchen, findet Kosten und Ablauf des Personenbeförderungsscheins unter Taxischein Kosten.

Bleiben am Ende zwei Zahlen, mit denen du in München durchkommst: 5,90 Euro, bevor das Taxi überhaupt losfährt, und ein Kilometerpreis, der ab dem achten Kilometer von 2,70 auf 2,50 Euro sinkt. Für alles, was darüber hinausgeht – Flughafen, Messe, Hauptbahnhof, das weite Pflichtfahrgebiet bis Dachau und Starnberg –, lohnt sich der Blick auf die sechs Festpreise und den Tarifkorridor, bevor du zusagst. Die Taxitarifordnung wird von der Stadt per Verordnung angepasst, zuletzt im Mai 2026, und ändert sich damit nicht im Wochentakt; ein Blick auf den Tarifaushang im Fahrzeug schadet trotzdem nie. Alle Beträge in diesem Artikel entsprechen dem Stand 2026.

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